Burkhard Kosche

Burkhard Kosche, geboren in Weimar/Thüringen, absolvierte sein Gesangsstudium bei KS Jürgen Hartfiel an der Hochschule für Musik Dresden. Bühnenerfahrung sammelte er unter Anderem als Sarastro (Die Zauberflöte), als Komthur (Don Giovanni) und als Kasper (Die Schlüsseloper) von W. Krätschmar (UA). Er übernahm die Partie des Balthasar in Schumanns „Genoveva“ an der Semperoper Dresden, gastierte an der Oper Chemnitz als Marquis von Obigny (La Traviata) und war bei der Kammeroper München in „Die Lustigen Nibelungen“ und „La Cenerentola“ zu sehen. Mit dem Ensemble „AuditivVokal“ widmet er sich zeitgenössischer Musik und führte neben zahlreichen Ur- und deutschen Erstaufführungen zuletzt am Europäischen Zentrum der Künste Hellerau eine Auftragskomposition von Hans- Joachim Hespos auf.

Seinen ersten Liederabend in München gab er 2013 im Johannissaal auf Schloss Nymphenburg. Darauf folgte ein zweiter Liederabend in der „Konzertreihe am Kamin“ in Garz. (Leitung André Schmitz, ehem. Kulturstaatssekretär, Berlin)

Seit 2016 singt er in „Charleys Tante“ in der Produktion der Kammeroper München den Butler.

Derzeit ist Burkard Kosche im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert. Außerdem ist er festes Mitglied im Ensemble „LaTriviata“ (Impro-Oper).